Betriebs­portraits
unsere Bäuerinnen und Bauern

Conny Berger, Altnau (TG)

«Ich bin für die Paralandwirtschaft zuständig.»

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Reto Roffler-Mathis, Mutterkuhhalter, Pany (GR)

«Für mich gibt es keine Landwirtschaft ohne Herz. Ich freue mich, das an der agrischa auch der nicht-landwirtschaftlichen Bevölkerung zeigen zu dürfen.»

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Pirmin Adler, Oberrüti, AG

«Agroforst ist gut fürs Klima und das Tierwohl»

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Ein Limousin-Stier liegt auf einer Weide, vor ihm steht ein Kalb mit Glocke.
In der Mutterkuhhaltung wächst das Kalb bei seiner Mutter in der Herde auf und trinkt Muttermilch. Oft ist auch ein Stier – der Vater der Kälber – mit von der Partie. | Foto: zVg

Dem Muni auf den Zahn gefühlt

Stiere sind beeindruckende Kraftpakete. Muniflüsterer Armon Fliri-Lüthy kennt ihre sanfte Seite und weiss auch, weshalb sie in Rage geraten können.

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Daniel Lustenberger, Romoos

«Ich möchte, dass die Kinder verstehen, dass in jedem Bissen Nahrung Arbeit und Leidenschaft steckt.»

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Peter Küng auf dem Bio-Betrieb bei seiner Simmental-Herde. | Foto: PD

Peter Küng, Diemtigtal (BE)

So glücklich wie Zeus - Nachhaltige Viehwirtschaft

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Den Sommer verbringen die Mutterkühe mit ihren Kälbern auf der Weide, im Winter können sich die Tiere von Stefan Probst im grosszügigen Laufstall und im Laufhof draussen frei bewegen. | Foto: Nadine Probst
Für Monika und Richi Barmettler ist die natürliche Haltung ihrer Tiere Herzenssache. Sie produzieren Fleisch mit dem Label Natura-Beef-Bio. | Foto: Agentur Ellf, Stans

Familie Barmettler, Buochs

Glückliche Rinder aus dem Bio-«Paradies»

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Hansueli Hasler, Madiswil

«Mutterkühe verhalten sich anders als Milchkühe – auch wenn sie zutraulich sind.»

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«Wir tragen unsere Tiere auf Händen.»

Hansandrea Marugg erzählt, dass er und seine Familie keine Anstrengungen für das Wohl ihrer Tiere scheuen.

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